💡EN 16798-1, Kat. II: Ti,sommer = 26°C (Grundlage für alle Räume)
🚪 Räume – Kühllast Gesamt
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Σ kW
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Ø W/m²
--
Σ Fläche m²
0
Räume
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ℹ️Berechnen Sie zuerst die Räume (Tab „Räume"), um Detailergebnisse zu sehen.
📊 Kühllast je Raum (W)
🍩 Lastaufteilung Gesamt
📋 Detailtabelle
Raum
Fläche m²
Ti °C
ΦTransm. W
ΦSolar W
ΦIntern W
ΦLüftung W
ΦFenster W
Φges W
W/m²
Anteil
ℹ️ Berechnungsgrundlage
Methode: Vereinfachtes Designpunkt-Verfahren (stationär) · Anlehnung an VDI 2078 / EN ISO 52016-1 Transmission: ΦT = Σ(U·A·ΔT) für Außenwand, Dach, Boden gegen Erdreich Solar: Φsol = Agl · g · Iori · fsh · (1 − fframe) Fensterleitung: Φwin = Uwin · Awin · ΔT Lüftung: ΦV = 0,34 · V̇ · ΔT [m³/h · K] Intern: Φint = Personen (sensibel) + Geräte + Beleuchtung Normreferenz: VDI 2078:2015, EN ISO 52016-1, DIN EN 16798-1, DIN 4710 (Klimadaten)
🌡️ Flächenkühlungs-Auslegung
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Kühlleistung W
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W/m² spez. Leistung
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m² Kühlfläche
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m Rohrlänge
🎯 Kühllast-Vorgabe
💡Räume stehen zur Auswahl bereit.
❄️ Kühlsystem
⚠️Taupunktwarnung
🔧 Rohrparameter
Putz-/Oberflächenmaterial
💡Kalk-Zement-Putz, robust, gute Wärmeleitung
🎯 Automatische Optimierung
Findet die optimale Kombination aus Rohrdurchmesser, Verlegeabstand und Kühlflächenart. Bei Bedarf wird Boden- und Wandkühlung kombiniert.
📋 Auslegungsergebnis
Parameter
Wert
Einheit
💧 Hydraulik
Parameter
Wert
Einheit
📐 Verlegeschema
🏆 Optimierungsergebnis
Rang
Typ
Rohr
Abst.
q W/m²
Fläche
Deckung
v m/s
Δp
Rohr m
Kr.
Score
Rang
Typ
Rohr
Abst.
q W/m²
Fläche
Deckung
v m/s
Δp
Rohr m
Kr.
Score
ℹ️ Berechnungsgrundlage
Methode: Vereinfachte stationäre Berechnung · EN 1264 / DIN EN 15377 Fußboden: q = αB · (Ti − Tm,W)n · f(Abstand, Rλ,B) Wand: q = αW · ΔTlog · f(Abstand) · f(Rλ,Putz) Decke: q = αD · ΔTlog · f(Abstand) · f(Rλ,Putz) Rλ,Putz: d / λ – Putzstärke (m) ÷ Wärmeleitfähigkeit (W/m·K) Putze: Lehm (λ≈0,91), Kalk (λ≈0,87), Kalk-Zement (λ≈1,0), Gips (λ≈0,51), Zement (λ≈1,4) Durchfluss: V̇ = Q / (ρ · cp · ΔTVR) Rohrlänge: L = A / Abstand + 2 · LAnbindung Druckverlust: Δp nach Darcy-Weisbach (Re, fD, L, di) Taupunkt: TVL > TTau (Kondensatvermeidung nach DIN EN ISO 13788) Normen: EN 1264, DIN EN 15377, DIN EN ISO 13788, VDI 6030
🚪 Raum anlegen / bearbeiten
📐 Fläche: -- m²📦 Volumen: -- m³
Außenwände & Fenster
60%
Interne Lasten
Häufige Fragen
Was ist die Kühllast?
Die Kühllast ist die Wärmeleistung in Watt, die ein Kühlsystem abführen muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu halten. Sie setzt sich zusammen aus Transmission, solaren Gewinnen durch Fenster, internen Wärmequellen und Lüftungswärme.
Wie wird die Kühllast nach VDI 2078 berechnet?
VDI 2078 berechnet die Kühllast stundenweise für den heißesten Tag des Jahres. Dabei werden solare Einstrahlung nach Orientierung (DIN 4710), Transmissionswärme, Personenabwärme, Geräteabwärme und Beleuchtung berücksichtigt.
Was ist der Unterschied zwischen Kühllast und Heizlast?
Heizlast = Wärmeverluste im Winter, die ausgeglichen werden müssen. Kühllast = Wärmegewinne im Sommer, die abgeführt werden müssen. Beide werden in Watt angegeben, aber mit umgekehrtem Vorzeichen. Die Kühllast ist meist kleiner als die Heizlast.
Was ist der EER und SEER?
EER (Energy Efficiency Ratio) ist das Verhältnis Kühlleistung/Stromaufnahme bei Standardbedingungen. SEER (Seasonal EER) ist der jahreszeitlich gewichtete Wert. Gute Geräte: SEER > 6 (Klasse A++). Beispiel: SEER 6 bedeutet 1 kWh Strom liefert 6 kWh Kühlung.
Wie groß muss meine Klimaanlage sein?
Die Klimaanlage muss mindestens die berechnete Kühllast abdecken. Richtwerte: Büro 80–120 W/m², Wohnraum 50–80 W/m², Serverraum 200–500 W/m². Das Tool berechnet den exakten Wert für Ihren Raum.
Welche Rolle spielt die Fensterfläche?
Fenster sind der größte Einflussfaktor auf die Kühllast. Ein Quadratmeter Südfenster ohne Sonnenschutz bringt an einem heißen Sommertag bis zu 400 W/m² Solarenergie ein. Mit außenliegendem Sonnenschutz reduziert sich das auf 60–100 W/m².
Wann lohnt sich eine Klimaanlage?
Wenn passive Maßnahmen (Sonnenschutz, Nachtlüftung, Speichermasse) nicht ausreichen und die Innentemperatur regelmäßig über 26–27 °C steigt. In Dachgeschosswohnungen, Büros mit großen Glasflächen und bei hohen internen Lasten ist eine Kühlung oft unvermeidlich.
Was ist eine Split-Klimaanlage?
Eine Split-Anlage besteht aus einem Außengerät (Kondensator) und einem oder mehreren Innengeräten (Verdampfer). Multi-Split: ein Außengerät versorgt 2–5 Innengeräte. Inverter-Technologie passt die Leistung stufenlos an — das spart 30 % Strom gegenüber On/Off-Geräten.
Kann Fußbodenheizung auch kühlen?
Ja, über Flächenkühlung: kaltes Wasser (16–18 °C) zirkuliert durch die Fußbodenrohre. Kühlleistung: ca. 25–40 W/m² (begrenzt durch Taupunkt, um Kondensat zu vermeiden). Es braucht eine Taupunktüberwachung und ggf. Entfeuchtung.
Wie viel Strom verbraucht eine Klimaanlage?
Bei SEER 6 und 500 Betriebsstunden: Kühlleistung 3,5 kW → Stromverbrauch ca. 290 kWh/a ≈ 100 € Stromkosten. Bei SEER 3 (schlechtes Gerät) wären es 580 kWh ≈ 200 €. Das Tool berechnet den genauen Verbrauch.